HMK Zitate

„Es sind die Tage, an welchen wir scheitern, die uns prägen. Es sind die Taten, die wir unterlassen, die uns am meisten verändern. Die Ereignisse in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind egal, ob vergangen, im Jetzt oder bevorstehend, nie in Stein gemeißelt. Sie sind reich an Interpretation und unvorhersehbaren Folgen. Unvorhersehbar solange wir leben und noch lange darüber hinaus. Heute bin ich niemand, morgen die Welt.“ 

So schön, so traurig, so schiach, so zart - WIR schreibens zusammen, aber auf unsre Art. Der Ursprung des Dichtens liegt in der eigenen Seele, wir überwinden jedwede Schwelle und die Reime fließen wie Wasser über unsre Kehlen. Laune, Muse, Künstlerherz, bringen uns fortan weiter und weiter weg von jedweden Schmerz.

GOTT und die WELT, so viele Gedanken und Ansätze, so viel Streit und Stress darüber. Und nur Wenige machen sich über die richtigen Probleme wirklich Gedanken.


Im Dunkeln sehen wir nicht, die Sonne blendet manchmal ach viel zu krass. Zu erblinden drohen wir, sowohl am Tag, als auch in der Nacht. Die Zeiten haben sich geändert. Der Starke ist schwach, der Kluge stark - bist du grün hinter den Ohren, hast du schon verloren. Hej! Manche verschlagen, manche nicht: Geschäftemacher, Händler, Kaufläute …. ihr habt es jetzt auch in der Hand. Drückt diese Niedertracht und Wahnsinnigen, diese Menschenverachter mit uns gemeinsam an die Wand. Ob impulsiv, lukrativ oder ideologisch - für mich zählen nur die guten Absichten dahinter. Das klingt doch nicht so idiotisch?

Manchmal ist es wichtiger etwas zu verlernen, als zu erlernen.

Sich auf die Suche nach dem persönlichen Sinn zu begeben kann sich durchaus als sehr schwierig erweisen. Selbst wenn er die ganze Zeit vor der eigenen Nase gelegen ist.

Oft denken wir in Größen, die kaum fassbar sind. Nennen diesen Teil der Galaxis sogar schon Teil unserer Heimat. Und doch ist die Milchstraße im Ganzen nur ein kleiner, gar unbedeutender Ausschnitt von dem was wirklich ist. Sie ist nur eine Galaxie von fast unendlich vielen in den Weiten Unbekannten unserer Vorstellungskraft.

Auch wenn die Menschheit das Chaos ist, gar die Pest zu sein scheint. Betrachtet man einzelne Menschen, so entdeckt man Bilder voller Wunder.

Die Stufen sich bewusst zu werden sind ganz unterschiedlich. Jedermann durchlebt mehrere Phasen des Bewusstseins. Gedanken, die Psyche und der gesamte Geisteszustand ist ein primärer Entwicklungsprozess die Menschen durchleben. In erster Linie beginnt Evolution in uns, im Kopf, in der Empathie, einfach alles was uns ausmacht.

Geschichte schreiben wir auf für uns und unserer Nachwelt. Dasselbe gilt für Kunst, der Medienwelt und die Unterhaltung. Denke einmal darüber nach. Ein ewiges Rad der Hinterlassenschaft, das immer dasselbe Spiel spiegelt. Das sich immerfort wiederholt. Ohne großen Fortschritt. Viele von uns sind zu mehr fähig. Man sollte diesen Menschen nur eine Chance gewähren.

Wir sind Kopf- und Bauchwesen. Einige Menschen denken mehr, andere fühlen mehr mit dem Herz und mit dem Bauch. Keiner ist jedoch ganz das eine oder das andere. Wir können uns das auch nicht so einfach aussuchen oder erlernen. Bist du mehr Denker, wirst du überlegter vorgehen. Schätze alles gut ab, du bist oft im Vorteil. Bist du mehr Empath, wirst du immer mehr aus Intuition handeln. Also lasse es fließen, die anderen können dich spüren. Im Enddefekt wirst du deinen Platz finden, denn egal ob du ein Kopf- oder Bauchmensch bist, es zählt nur dass du wie jeder andere hier zu den „besonderen“ Menschen dieser Erde gehörst.

Ecken und Kanten deiner Geliebten, ob Familie, Freunde oder des Partners zu akzeptieren stellt manchmal eine große Herausforderung dar. Vor allem wenn die Jahre voranschreiten. Ohne diese kleinen Fehler und Spinnereien der anderen und die eigenen wäre das Leben sehr langweilig, könnten wir uns nicht entwickeln oder gar identifizieren.

Egal mit welchem Bereich man sich beschäftigt, ohne richtig anzupacken, also hart zu arbeiten wird selten etwas vorangehen. Egal wie sehr wir uns das auch wünschen.

Frage: Was glaubst du ist effektiver eine Idee oder ein Projekt schneller und weiter zu verbreiten? Es zu verschenken oder zu verkaufen? Die Antwort ist, es zu verkaufen. Unsere Welt ist so gestrickt, dass sich Produkte und dergleichen viel besser vermarkten lassen, als sie einfach kostenlos zur Verfügung zu stellen. Willst du jedoch im Kleinen, oder ganz persönlich jemandem eine Freude machen, mach ein Geschenk.

Wenn du deine Freunde, Kollegen und Mitarbeiter genauso behandelst und respektierst wie du dich selbst an deinen besten Tagen magst, dann wird man dich mehr als nur schätzen, man wird von dir Geschichten erzählen.

In Windeseile hergeeilt, kommt oft ein Gedanke ganz blitzgescheit. Sollte doch so sein. Mag man glauben in so manch einer Situation. Besser wäre es nicht. Denn wenn so ein Blitzgedanke dich ereilt, kann es sein, dass er dich auch Mal fehleiten lässt. Also erst nachdenken, dann handeln.

Sehr viele Menschen sind ein Pot von vielen blöden Gedanken, je kleiner die Zahl, des do großer steigt die Wahrscheinlichkeit einen nahezu intelligenten Nährboden zu finden. Das Potential liegt in Minderheiten, im Kleinen.

Lass nicht zu, dass deine Träume in deiner Vorstellung sitzen bleiben und in ihr verblassen, für immer erlöschen. In dir steckt sämtliches Können diese Wünsche Realität werden zu lassen.

Was dich ausmacht und was aus dir wird kannst nur du selbst bestimmen. Auch wenn andere dich noch so sehr versuchen zu beeinflussen. 

Einfluss durch Dritte ist allgegenwertig. Als starker Charakter kannst du damit auch gut damit umgehen.

Krankheiten, Unfälle, alle Probleme können uns alle treffen. Sie kommen ganz unverhofft. Meist wenn wir es gar nicht erwarten. Ob du nun dazugehörst oder nicht. Keiner ist besser. Morgen könntest du schon betroffen sein.

Wir analysieren so gerne unsere Gedanken und unser Gehirn. Doch Mensch sein ist so viel mehr. Gefühle kommen mit ins Spiel. Eine Spirale aus komplexen Handlungen und Entscheidungen, die aus Intuition, Denken und durch verschiedene Einflüsse entstehen, das alles macht unser gesamtes Dasein aus. Und wo bleiben die Träume?

Der Morgen bricht an und langsam kehrt das tägliche Leben zurück. Nichts Besonderes scheint zu sein, vieles erlebt. Ein schöner Sonntag soll es werden, eine lange, freie Woche wird es werden. Manch einer kann wieder die Termine, den extrem belastenden Alltag für kurze Zeit vergessen, verlassen. Keine Erinnerung lastet auf uns – wir nehmen war, wir fühlen – wir sind im Jetzt. In dem was ist, könnte noch so viel Unerfülltes stecken. Könnte es eigentlich nicht immer für uns so sein? Guten Morgen und schönen Sonntag alle zusammen! 

Der Morgen bricht an und langsam kehrt das tägliche Leben zurück. Nichts Besonderes scheint zu sein, vieles erlebt. Ein schöner Sonntag soll es werden, eine lange, freie Woche wird es werden. Manch einer kann wieder die Termine, den extrem belastenden Alltag für kurze Zeit vergessen, verlassen. Keine Erinnerung lastet auf uns – wir nehmen war, wir fühlen – wir sind im Jetzt. In dem was ist, könnte noch so viel Unerfülltes stecken. Könnte es eigentlich nicht immer für uns so sein? Guten Morgen und schönen Sonntag alle zusammen! 

Wem sei ein bisschen Urlaub nicht vergönnt? Braten in der Sonne, ein paar Cocktails genießen und baden im kühlen Meer. Einen Städteurlaub buchen und mir ein nettes Konzert gönnen. Den Flieger einfach irgendwohin nehmen, wo es mir in den Sinn kommt. Die Möglichkeiten, die ich habe sind sehr groß. Scheitert es am Geld, an der Angst vor Reisen oder einfach nur daran, dass ich zu Hause meine Zeit auf der Veranda mit einem Eistee am besten genießen kann?

Hin und wieder klopft (m)ein Klopfer an der Tür. Dann ist man schon gespannt, wer oder was auf einen wartet. Oft wäre es besser, man lässt die Tür zu, man verschließt sich, schließt sich ein. Er soll doch klopfen, der Klopfer. Wenn aber der richtige Klopfer, ein Freund, ein Mensch, den ich liebe klopft, dann öffne ich die Tür – für sie ist sie immer offen. Und hinter ihnen mache ich dann auch wieder rasch zu – ich will sie beschützen. Ab und an klopft ein Gedanke, ein lustiger, trauriger, nachdenklicher – ich freue mich auf ihn und bitte ihn herein, ein Gefährte, vielleicht mein Widersacher, egal, ich trau mich einfach. Bis zum nächsten Mal klopfen. Wiederklopf.