Apokalypse! Lachet! Weinet! Kommt!

So viele Jahre der Verzweiflung und Entmutigung für viele
Menschen, die wussten, dass die Apokalypse für den Mensch
eine Tatsache ist. Die Tage schreiten weiter voran und noch
immer stehen wir im Ungewissen. Macht ja auch nichts. Denn
solange es nicht gewiss ist, ist alles gut. Für uns alle.

Lachet! Weinet! Kommt! Je mehr des do besser. Jede Hilfe zählt,
jedes Handeln ist wertvoll. Für uns alle. Auch für die, die noch
immer nicht verstehen. Denn wir handeln für alle. Selbst für
diejenigen die längst aufgegeben haben. Ja? Selbst für die. Sogar
diejenigen die uns töten würden. Denn es geht hier nun Mal
wirklich um uns alle. Eine Tatsache.

Und was ist, wenn wir versagen? Wir lachen, wir weinen. Der
Apokalypse wird das Feuer ausgeblasen. Wir setzen uns auf
ihren Schlund und es ist einfach aus. Einfach so. Es zählt nur
eines, dass wir etwas tun. Wenn wir versagen, haben wir es
wenigstens versucht. Wir trotzen, wir fürchten nicht, wir handeln.

Die Themen

Optimismus

Genaue Grenzen zwischen den Themenbereichen gibt es nicht. Wir versuchen trotzdem wenigstens eine Richtung zu finden. In diesem Teil sollen positive Momente eingefangen werden. Viel Spaß.

Problematiken

Wie die Überschrift schon sagt, ist das hier das schwere Themenprogramm. Ohne Probleme zu erkennen, kann man keine Lösungen finden. Jede Ursache erzeugt eine Wirkung.

Lösungsansätze

Tüftler werden hier ihren Spaß finden. Wir freuen uns auf viele eurer Ideen die ihr zusätzlich bei uns einbringt, wenn ihr wollt. Ein Netzwerk ist nur so stark wie ihre User. 

Verfangen in belanglosen Debatten

Verfangen in belanglosen Debatten und wenig Aussicht auf Einigungen steuern
wir durch eine scheinbar belanglose Krise. Wo wir wirklich stehen weiß in
Wirklichkeit keiner so genau, wo wir stehen werden noch weniger. Doch wir
sollten uns auf alles erdenklich Mögliche gefasst machen, denn dass auf uns
noch „etwas Gewaltiges“ zukommt, das kann ich jetzt schon sagen, das ist
gewiss.

Im Großen und Ganzen muss ich den Kriegstreibern wiedersprechen. Die Masse
der Menschen ist eigentlich ja sehr friedfertig. Das Problem der ganzen
Angelegenheit ist auch nur, dass der Mainstream unentschlossen, zu eingespannt
und verplant ist um irgendetwas auf das erschlagende, erdrückende
Ungleichgewicht tun zu können. Tag täglich kommen mehr und mehr Situationen
hervor und nur Wenige sind so frei, dass sie darauf reagieren können. Besser
gesagt überhaupt erstmal darüber nachdenken können. Mir wurde einmal gesagt,
dass eine Meinung nichts verändert! Und ich musste dieser Person zustimmen. In
der Tat ändert eine Meinung alleine nichts, doch finde ich, dass sie ein Anfang ist
und wenn jemand eine Meinung hat, setzt dieser Mensch meistens darauffolgend
auch Taten. Meine Werkzeuge sind meistens meine Worte, meine Schriften und
meine Kooperationen mit Gleichgesinnten. Ich finde sie sind ausdruckstark und
treffen sehr oft ins Schwarze. Es ist wieder einmal so weit. Sehr viele haben den
Glauben an den Menschen verloren. Wieder einmal, wohl zu Recht wie es der
Entwicklung nach dem Anschein hat. Warum sie genau an den Fortbestand ihrer
eigenen Spezies nicht mehr glauben ist allerdings widersprüchlich. Ich mag wohl
behaupten, dass eine solche Denkweise aus meiner Sicht unproduktiv und
ineffizient ist. Die menschliche, schöpferische Kraft wird
dadurch vollkommen ins Abseits gerückt. Angesichts
einiger grober Schwierigkeiten, die wir in naher Zukunft zu
bewältigen haben, sehe ich keinen Grund deswegen an das
Aussterben unserer Spezies zu denken. Auch wenn diese
Denkweise für den Moment noch so Hip und cool oder die
weniger anstrengende Lösung sein mag.